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Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)

In Deutschland steigt die Zahl der Unternehmen stetig, die gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und freiwilliges, gesellschaftliches Engagement in ihre Unternehmensstrategie integrieren. Diese gesellschaftliche Verantwortung will die Bundesregierung fördern. Als federführendes Ressort für Corporate Social Responsibility entwickelt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales unter dem Leitbegriff "UnternehmensWerte" die nationale CSR-Strategie der Bundesregierung.

Im Rahmen dieser Zuständigkeit vertritt das Ministerium die Interessen der Bundesregierung in der High Level Group of Representatives on Corporate Social Responsibility der EU-Kommission. Das BMAS hat zudem die Aufgabe die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen im Rahmen des G8-Prozesses und des Dialogprozesses von Heiligendamm weiter zu stärken. Es beteiligt sich an der Erarbeitung einer ISO-Norm für gesellschaftliche und soziale Verantwortung sowie nachhaltiges Handeln von Unternehmen. Diese Richtlinie, genannt ISO 26.000, wird zurzeit von der Internationalen Standard-Organisation (ISO) entwickelt.

Als Fachministerium schafft das BMAS Rahmenbedingungen für eine gerechte Arbeitsmarktpolitik und für die Bekämpfung von Arbeitslosigkeit. Das Ministerium hat seine Aktivitäten in den Bereichen des Arbeitsrechts, des Arbeitsschutzes und der Arbeitsförderung unter den Leitbegriff "Gute Arbeit" gestellt. Erklärtes Ziel des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales ist es, die Qualität der Arbeit zu verbessern.


Einen Überblick über Grundlagen von CSR, internationale Leitsätze und Instrumente sowie über Handlungsfelder und Aktivitäten der Bundesregierung in diesem Zusammenhang gibt www.csr-in-deutschland.de.

Ansprechparterin im BMAS

Sabine Baun (Gruppe Soziales Europa)

Sabine Baun (Gruppe Soziales Europa)

Telefon: +49 (0)30 18527-6620